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PDCA-Abläufe

Die fünf PDCA-Abläufe

Arbeite dich von Assets bis zur kontinuierlichen Verbesserung durch einen nachvollziehbaren ISMS-Zyklus.

Die Plattform folgt dem PDCA-Zyklus (Plan–Do–Check–Act). Beginne mit Ablauf 1, den Assets, und arbeite dich bis Ablauf 5, der Verbesserung, vor. Jeder Ablauf nutzt Ergebnisse des vorherigen. Du musst einen Ablauf nicht vollständig abschließen, bevor du den nächsten beginnst: Iterativer Fortschritt ist ausdrücklich vorgesehen.

Die Abläufe im Überblick

AblaufPDCA-BezugStartpunktHauptergebnis
1. Assets und SchutzbedarfPlan/assets/setupVollständiges Inventar mit CIA-Bewertung und Verantwortlichkeit
2. Anforderungen und SoAPlan/catalogs/setupBegründete Anwendbarkeit und sichtbare Abdeckung
3. Risiken und BehandlungPlan / Do/risks/setupBewertete Risiken mit Behandlung, Maßnahmen und Restrisiko
4. Monitoring und AuditsCheck/monitoring/setupKennzahlen, Prüfergebnisse und nachverfolgte Feststellungen
5. Verbesserung und ReviewAct/improvementsUmgesetzte Korrekturen mit Wirksamkeitsprüfung

Iterativ arbeiten

„Begonnen“ bedeutet nicht „ungeprüft weitergehen“. Nutze für jeden Ablauf einen belastbaren Zwischenstand:

  • Assets haben mindestens Typ, Scope und verantwortliche Person.
  • Anforderungen haben eine erste Anwendbarkeitsentscheidung.
  • Hohe Risiken haben eine Behandlung und einen Owner.
  • Kritische Feststellungen haben Frist und Korrekturmaßnahme.
  • Verbesserungen werden erst nach einem Wirksamkeitsnachweis geschlossen.

Neue Erkenntnisse dürfen frühere Entscheidungen verändern. Ein Audit-Finding kann zum Beispiel eine Anforderung präzisieren, ein Risiko neu bewerten oder den Schutzbedarf eines Assets erhöhen.

Nächster Schritt

Starte mit Ablauf 1: Assets und Schutzbedarf. Wenn dein Inventar bereits belastbar ist, kannst du direkt in einen späteren Ablauf einsteigen und fehlende Vorarbeiten parallel ergänzen.

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